Heather Nova

"I play the Stompin'Bass on stage!"

 

Heather Nova wurde auf den Bermudas geboren. Seit ihrem Karrierestart Anfang der 90er Jahre spielte sie inzwischen über 600 Konzert und verkaufte mehr als 2 Millionen Alben.

 

Ihr internationaler Durchbruch kam mit dem ersten Studioalbum Oyster im Jahre 1994. Mit der Hitsingle Walk This World folgte eine zweijährige Welttournee, die Heather Nova von Europa aus auch nach Nordamerika, Japan, und sogar Neuseeland brachte. In Berlin spielte sie vor 25.000 Zuschauern mit Neil Young und Pearl Jam.

 

Das NDR 2-Radiokonzert aus dem Hamburger Knust im März 1996, wie auch ihr erster Auftritt (von insgesamt vier) im WDR-Rockpalast im Juni 1996 fand unter den Anhängern besondere Beachtung und führte durch die Medienverbreitung zu einer deutlichen Popularitätssteigerung.

 

Im Sommer 1998 wurde der langerwartete Nachfolger von Oyster, das Album Siren veröffentlicht, was wieder einen sehr großen Erfolg darstellte. In Deutschland zierte Heather Novas Gesicht viele Titelblätter der Musikzeitschriften, sie wurde regelmäßiger Gast im Musikfernsehen. Es folgte eine lange Tournee durch Europa, auf der das Live-Album Wonderlust eingespielt wurde. Auch in den USA gab sie viele Konzerte. Zudem wendete sie sich nun vermehrt verschiedenen Nebenprojekten zu. Zum anderen arbeitete sie mit der schwedischen Band Eskobar zusammen, mit der sie die Single Someone New aufnahm. Das Live-Album Wonderlust erschien 2000.

 

Das Album Storm war 2003 wieder eine Rückbesinnung auf alte Stärken. Die Produktion des Albums nahm sie selbst in die Hand, die Lieder wurden wieder „stripped down“ mit geringem technischem Equipment aufgenommen. Beim Einspielen des Albums wurde sie von der amerikanischen Rockband Mercury Rev unterstützt. Ein London-Konzert der anschließenden erfolgreichen Tour wurde aufgezeichnet und auszugsweise als Live At The Union Chapel auf DVD veröffentlicht.

 

Hier geht es zur offiziellen Heather Nova Website.

 

 

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